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Larsletter

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Termine

Lars Reichow bespielt die gesamte Klaviatur des Entertainments: Mal ist er Musiker, mal Komiker, mal Selbstironiker. Er macht Kabarett mit Sinn und Sinnlichkeit.
  • 11Mi
    Mär
    20.00 Uhr    Tuchfabrik TuFa    Info

    BOOMERLAND
    Tuchfabrik TuFa
    Wechselstr. 4
    54290 Trier

    Mehr Informationen

    Trier
    BOOMERLAND
  • 12Do
    Mär
    20.00 Uhr    Haus der Springmaus    Info

    WUNSCHKONZERT
    Haus der Springmaus
    Frongasse 8-10
    53121 Bonn

    Kartentelefon: 0228 - 79 80 81
    Mehr Informationen

    Bonn
    WUNSCHKONZERT
  • 18Mi
    Mär
    20.00 Uhr    Die KÄS    Info

    BOOMERLAND
    Die KÄS
    Waldschmidtstr. 19
    60316 Frankfurt

    Mehr Informationen

    Frankfurt
    BOOMERLAND
  • 20Fr
    Mär
    20.00 Uhr    Aula der RPTU, Landau/Pfalz    Info

    WUNSCHKONZERT
    Aula der RPTU, Landau/Pfalz
    Fortstraße 7
    76829 Landau

    Mehr Informationen

    Landau
    WUNSCHKONZERT
  • 21Sa
    Mär
    20.00 Uhr    Stadthalle an der Orangerie    Info

    BOOMERLAND
    Stadthalle an der Orangerie
    Dr.-Edeltraud-Sießl-Allee 4
    67292 Kirchheimbolanden

    Mehr Informationen

    Kirchheimbolanden
    BOOMERLAND
  • 28Sa
    Mär
    09.05 Uhr   TV/Radio    Info

    Die Musikalische Monatsrevue


    SWR Kultur

    Mehr Informationen

    SWR Kultur
    Die Musikalische Monatsrevue

"[…] den Sprung von der trauten stets ironisch tangierten Zweisamkeit zur großen Politik schlagen – Lars Reichow kann das. Wie nur wenigen Satirikern gelingt dem ,Klaviator‘ der Spagat zwischen Privatem und Politischem …"

Hamburger Abendblatt

"… Der Mainzer ist ein Garant für feinste deutsche Kabarettkunst […] Lars Reichow hatte den Schalk im Nacken, scharfsinnig, eloquent, musikalisch und heimatverbunden, präsentierte er sich reflektiert. Fazit: Ein ausgesprochen gelungener und kurzweiliger Abend."

Allgemeine Zeitung

Programme

Boomerland

Boomer – das sind keine Gartenmöbel oder vom Aussterben bedrohten Kuscheltiere, sondern Millionen von Menschen, die um 1960 geboren worden sind.

Pausbackig und brüllend vor Vergnügen kamen sie zur Welt: Menschen von außergewöhnlicher Attraktivität und Intelligenz, beeindruckendem Scharfsinn und unerklärlicher Empathie und robuster Leidenschaft! BOOOM!

Wunschkonzert

Die Idee ist einfach: Lars Reichow wünscht sich, was sein Publikum heute hören soll. Und dafür gibt er alles. Er hält nichts zurück: Erst wenn das letzte Liebeslied erklungen ist, wenn die letzte Pointe das Zwerchfell erschüttert hat, wenn der letzte Ton verklungen und die letzte Silbe gesprochen, wenn alle Frauengeschichten gebeichtet, wenn alle Männer entlarvt, alle Haustiere vertont wurden, wenn alle Politiker fachgerecht zerlegt worden sind, dann werdet ihr sehen, dass kein Wunsch mehr offen geblieben ist – und kein Auge trocken.

"… Was Reichow aber wie kein anderer beherrscht, ist die Geschmeidigkeit und der mitunter an Harald Schmidt erinnernde, alles durchdringende ironische Unterton, womit er einen kunstvoll aufs Glatteis führt. Alles fängt bei ihm so harmlos an, dass man bald nicht mehr weiss, wo der wahre Kern aufhört und die pure Phantasie beginnt […] Man muss schon österreichische Kollegen bemühen, um so geballt auf abgedrehte Ideen zu stoßen."

Süddeutsche Zeitung

Moderation

Ob Radio, Fernsehen oder Bühne – Lars Reichow hält die Fäden zusammen, führt durchs Programm und gibt jeder Sendung und jeder Veranstaltung seine ganz eigene Note.

Die Musikalische Monatsrevue

Was ist passiert im Musikleben der vergangenen Wochen? Was hat das Feuilleton bewegt? Immer am letzten Samstag im Monat stellt sich Lars Reichow als Spezialist des musikalischen Humors diesen und anderen Fragen. Sein „Lied des Monats“ komponiert er bis tief in die Nacht und liefert es frisch und noch warm an seinen Lieblingssender. Von 09.05 bis 10.00 Uhr auf SWR Kultur.

LARS HILFT

Seit Kriegsbeginn engagiert sich Lars Reichow gemeinsam mit dem Ukrainischen Verein Mainz e.V., der Stadt Mainz und dem Land Rheinland-Pfalz für eine finanzielle Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine. (MEHR)

„… Der Träger des deutschen Kleinkunstpreises hebt sich wohltuend von den Dampfplauderern der Comedy-Szene ab”

Mannheimer Morgen

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